Jungfrau-Mann ein interessantes Sternzeichen?

Niemand weiß so genau ob das hier geschriebene auch wirklich stimmt!

 

1. Der Jungfrau-Mann (Kurzfassung)

2. Der Jungfrau-Mann

3. Das Sexleben des Jungfrau-Mann

4. Jungfrau und Partner

 

Der Jungfrau-Mann (Kurzfassung)

 

Der Jungfraumann ist eher ein schüchterner Vertreter seines Geschlechts. Er ist nicht der Typ, der Frauen anspricht. Lieber lässt er sich ansprechen. Aber auch nach dem Kennenlernen zeigt der Jungfraumann keine überschwänglichen Gefühle. Er ist ein Kopfmensch, auch in der Wahl seiner Partnerin. Kritisch und wählerisch wägt er alle Für und Wider ab, bevor er sich für die Eine entscheidet. Hat er die Richtige aber einmal gefunden, ist er ein überaus treuer Ehemann und verantwortungsvoller Vater. Seine große Ordnungsliebe könnte jedoch die eine oder andere Dame verwirren. Wundern Sie sich nicht, wenn er beim ersten gemeinsamen Essen in seiner Wohnung den Tischstaubsauger herausholt und die Krümel entfernt. Jungfrauen sind halt Perfektionisten, die manchmal Prioritäten falsch beurteilen. Böse Zungen behaupten sie haben eine Buchhalterseele. Das stimmt nicht ganz, denn der Jungfraumann kann in der Erfüllung seiner Aufgaben ein großes Maß an Kreativität an den Tag legen. Viele kluge und kreative Köpfe waren Jungfrauen: Goethe, Hegel, Tolstoi, um nur einige zu nennen, waren Jungfrauen.

 

Der Jungfrau-Mann

 

Von Merkur regiert, dem Planeten des logischen Denkens, hat er einen scharfen Intellekt und zeichnet sich bei geistiger Arbeit aus. Er interessiert sich für fast alles, wenn es seinem persönlichen Vorwärtskommen förderlich ist.

 

Niemand kann den Jungfraumann zu einem Abenteuer überreden, das ein Risiko in sich schließt. Ein Instinkt warnt ihn, wenn er auf zu dünnes Eis gerät, und er kehrt dann einfach um. Vielleicht ist es nicht ganz richtig, bei ihm von einem Instinkt zu sprechen. Der praktische und analytische Verstand des Jungfraumannes deckt bei jedem Vorschlag sofort die Risiken. Wenn er nein sagt, folgt er keiner Ahnung, sondern fällt ein Urteil, das auf Fakten beruht, wie er sie sieht - und niemand sieht sie besser. Man kann sich auf sein "Nein" als das letzte Wort verlassen. Bei ihm bedeutet es nicht "Vielleicht".

 

Bei der Auswahl seiner Freunde und Partner lässt er ein feines Unterscheidungsvermögen walten. Dabei irrt er sich selten. Bestimmt macht er denselben Fehler nicht zweimal. Er handelt nach dem Sprichwort: "Gebranntes Kind scheut das Feuer."

 

Da er erwartet, dass andere Menschen nach seinen eigenen Maßstäben leben sollen, ist er oft überkritisch. Was nicht gerade förderlich ist, wenn man Freunde gewinnen oder Frauen beeinflussen will. Niemand hat gern, wenn sein Charakter auf den kleinsten Fehler hin durchleuchtet wird. Der Jungfraumann kann aber einfach nicht anders! Es fällt ihm auch schwer, einem Menschen zu schmeicheln. Gewöhnlich von nervösem Temperament, braucht er eine ruhige Umgebung, um sein Bestes zu geben. Er braucht genügend Freizeit um die Fähigkeiten zu entwickeln, die ihn im Leben vorwärtsbringen.

 

Die Frau ist für ihn eine Kuriosität, die untersucht werden muss, mit der man experimentiert, die man hätschelt und verzärtelt. Was Sex betrifft, so ist er eben eine der vielen Facetten des Lebens, eine nicht zu übersehende Erfahrung vorausgesetzt, man hat Zeit und Lust dazu.

 

Unter diesem Zeichen sind die meisten Junggesellen geboren. Jungfraumänner sind so sehr damit beschäftigt, im Beruf Perfektionisten zu sein, dass für Romantik nichts mehr übrigbleibt. Sie sind systematisch und gewissenhaft, haben ein starkes Verantwortungs- und Pflichtgefühl. In der Hierarchie einer großen Firma findet man den Jungfraumann oft als zweiten Mann. Er ist methodisch und verlässlich, doch infolge seiner Bescheidenheit findet er meistens nicht die gebührende Anerkennung.

 

Er ist ein zuverlässiger, gescheiter, fleißiger, gewissenhafter Arbeiter. Wird ihm ein Problem vorgelegt, wird er gewöhnlich die Lösung finden. Wenn er sich dabei Zeit lässt, liegt es daran, dass er umständliche Nachforschungen anstellt und Informationen sammelt, um sich gegen jeglichen Irrtum abzusichern. Wenn er etwas hasst, so ist es, unvorbereitet überrumpelt zu werden.

 

Er trägt keine saloppe Kleidung, und man wird ihn nie mit einem struppigen Bart sehen. In Bezug auf seine äußere Erscheinung ist er ebenso pedantisch wie in seiner Ausdrucksweise.

 

Er gehört nicht zu den aufregendsten Männern, mit denen sich eine Frau abgeben kann; aber er wird dafür sorgen, dass sie sich behaglich und glücklich fühlt. Er spielt auf der Tonleiter der Leidenschaft nicht von Alpha bis Omega, verlangt aber auch nicht fortwährende Aufmerksamkeit, stellt sich nicht ins Scheinwerferlicht, bleibt immer freundlich und rücksichtsvoll. Selbst wenn er herausgefordert wird, verliert er nicht so leicht die Beherrschung.

 

Wenn man nach einem gemeinsam verbrachten Abend die Tür zumacht, stellt er nicht den Fuß dazwischen. Er wartet ab, bis er ins Schlafzimmer eingeladen wird. Er ist kein Jäger, sondern zieht es vor, der Gejagte zu sein. Als Sexpartner beweist er Ausdauer. Andere Männer mögen sich in hektischer, rasch entzündeter Leidenschaft auskennen, der Jungfraumann hingegen ist immer noch da, wenn andere längst eine Bruchlandung gemacht haben.

 

In der Beziehung zu einer Frau mag er eine väterliche Einstellung annehmen und ein beschützerisches Interesse an ihrem Leben bekunden. Er kann ein unschätzbarer Freund und Ratgeber sein. Wenn sie mehr Romantik wünscht, muss sie sich auf einen Kampf gefasst machen. Zur Heirat entschließt er sich nur schwer, sicher erst nach langen Überlegungen, ob sie als Lebensgefährtin seiner Laufbahn nützlich sein wird, ob sie genügend Geld hat, sein Leben zu verbessern, ob sie ihm ein behagliches Heim bieten wird, so dass er ungestört seiner Tätigkeit nachgehen kann.

 

Seinerseits wird er Geborgenheit, Zuverlässigkeit, Treue bieten. Große Geselligkeit und gesellschaftlichen Trubel darf sie nicht erwarten, denn das ist nicht sein Bier. Sie braucht sich nicht zu sorgen, dass er sich die Nacht in der Kneipe um die Ohren schlägt. Ein Gesellschaftslöwe ist er nicht.

 

Sie wird finanzielle Sicherheit finden, aber das bedeutet nicht, dass sie alles bekommen wird, was sie sich wünscht. Er behält eine Münze gern in der Hand und nennt diese Einstellung "den Wert des Geldes verstehen". Für Kinkerlitzchen darf schwerverdientes Geld nicht ausgegeben werden. Andererseits reist er nicht zweiter Klasse. Alles zu seiner Zeit und bei richtiger Gelegenheit.

 

Er ist durch und durch treu. Die Frau, mit der er sich verbindet, wird nicht betrogen. Er spielt seine Karten genauso aus, wie sie ihm zugeteilt worden sind. Treue ist für ihn kein leerer Wahn.

 

Romantische Aufregung? Nein

Sicherheit? Ja
 

Das Sexleben des Jungfrau-Mann

 

Der Jungfraumann geht nicht auf Mädchensuche. Wenn seine Partnerin daran zurückdenkt, wie es eigentlich angefangen hat, wird ihr einfallen, dass sie den ersten Schritt getan hat. Er ist zu scheu, den Anfang zu machen. Wahrscheinlich hat sie ihn ganz zufällig durch gemeinsame Bekannte oder am Arbeitsplatz kennengelernt.

 

Zur ersten Verabredung sollte sie besser pünktlich erscheinen und das auch weiterhin, denn Pünktlichkeit ist wichtig. Andere Eigenschaften, die er besonders bewundert, sind Takt, Haltung, gute Umgangsformen (einschließlich Tischmanieren) und eine breite Skala in der Unterhaltung. Er möchte den Ort des Stelldicheins wählen, und er hat feste Vorstellungen von den Menschen, mit denen er zusammenkommen mag.

 

Man braucht keine Sorgen zu haben, dass sich seine Hand unter dem Tisch an die falschen Stellen verirrt, er in der Öffentlichkeit demonstrativ Zärtlichkeit verteilt, oder dass er nach dem Ausgehen noch den berüchtigten Schlummertrunk in der Wohnung der Angebeteten erwartet. Das ist nicht seine Art.

 

Doch wenn der kritische Augenblick kommt, ist er auf alles vorbereitet. Findet das Ereignis bei der Partnerin statt, wird er alles mitbringen, Pyjama, Rasierzeug, Zahnbürste, frisches Hemd, saubere Socken und wahrscheinlich auch seinen Wecker, damit er rechtzeitig am Arbeitsplatz erscheinen kann! Vielleicht bringt er auch die Frage aufs Tapet, wie man es gern hätte, bevor es losgeht. Es kommt bei ihm nicht zu vulgärer Entfaltung von Leidenschaft, nicht zu unerwünschter Aufdringlichkeit. Sein Vorspiel ist eher einstudiert, sogar methodisch. Er versteht etwas von der weiblichen Anatomie. Da er vorher genau geklärt hat, was eine Frau anregt, wird er die richtigen Reaktionen auslösen. Seine Technik ist eher ästhetisch als sinnlich, und falsche Impulse können seine Leistungen beeinträchtigen. Allerdings schreibt er das dann eher den Umständen als sich selbst zu.

 

Doch immer ist er empfänglich für Anregungen, und eine aggressive Frau kann fast alles von ihm haben, was sie sich wünscht. Nur darf man von ihm nicht viel Phantasie erwarten. Er wird sich sehr bemühen, und eine Frau, die bei ihm den Höhepunkt verpasst, ist selbst daran schuld. Der aufopferungsfähige Jungfraumann verrenkt sich geradezu, um seine Bettgenossin zu erfreuen. Wenn der Jungfraumann nicht durch besondere Umstände oder Tricks angeregt wird, begnügt er sich mit der Normalstellung. Und das möglichst unter der Bettdecke. Neuen Techniken ist er nicht abgeneigt, wenn sie ihm nicht aufgezwungen werden. Darin ähnelt er einer Rosenknospe, die mit liebevoller Sorgfalt behandelt werden muss, wenn die volle Blüte ihrer sinnlichen Schönheit zur Geltung kommen soll.

 

Nicht alle Geschichten über die Kühle des Jungfraumannes im Schlafzimmer sind unwahr. Da er nicht sehr sexbetont ist, kann das leicht in Gleichgültigkeit ausarten. Es soll vorkommen, dass er jahrelang verheiratet ist, ohne von seinen Rechten oder Pflichten als Ehemann Gebrauch zu machen. "Wer rastet, der rostet", heißt es so schön in einem Sprichwort. Den Jungfraumann sollte man nicht rasten lassen!

 

Jungfrau und Partner

Jungfrau und Widder

Die Jungfrau kann von dem kühnen Widder fasziniert sein. Aber er braucht einen leidenschaftlichen Bettgenossen, und die Jungfrau ist zu gehemmt, um da zu genügen. Der Widder ist stets auf Abenteuer aus, die Jungfrau hingegen hält sich gern ans Erprobte und als echt Erkannte. Sie liebt anregende Gespräche, der Widder hingegen anregende Aktion. Ein aussichtsloses Verhältnis; eine Ehe, die gewiss nicht im Himmel geschlossen worden ist.

Jungfrau und Stier

Der Stier will seinen Sex ohne allzu viele Sperenzchen genießen, wohingegen die Jungfrau gern analysiert, prüft - und vielleicht kritisiert. Im Übrigen erweist sich die Jungfrau als williger, wenn nicht gar leidenschaftlicher Partner für den Stier. Auf anderen Gebieten besteht wahre Übereinstimmung. Beide sind materialistisch, praktisch, bewundern Tüchtigkeit und sind Heimchen am Herd. Ein glückliches - wenn auch nicht sehr aufregendes - Verhältnis und entschieden eine aufbaufähige Ehe.

Jungfrau und Zwillinge

Sie können in sexueller Hinsicht miteinander auskommen, weil die Jungfrau auf diesem Gebiet ziemlich unpersönlich ist und die Zwillinge im Allgemeinen nicht sehr leidenschaftlich sind. Aber die Zwillinge sind viel impulsiver und stoßen sich leicht an der Nörgelei der Jungfrau. Sie brauchen Freiheit und nehmen den Wunsch der Jungfrau, Kontrolle auszuüben und zu dominieren, nicht ohne weiteres hin. Die Jungfrau findet sie flatterhaft und verantwortungslos. Ein Verhältnis ist möglich, doch einen Ehevertrag sollte man nicht unterzeichnen.

Jungfrau und Krebs

Die Jungfrau vermittelt die gefühlsmäßige Geborgenheit, die der Krebs braucht, und erweist die kleinen Aufmerksamkeiten, die von Liebe sprechen. Das Anlehnungsbedürfnis des Krebses findet Erfüllung beim Beschützer drang der Jungfrau. Die Phantasie des Krebses wirkt sich bei der Jungfrau anregend aus, und sein Bestreben, gefällig zu sein, vertieft ihre Zuneigung. Beide werden aus ihrem Schneckenhaus hervorkommen und das Leben genießen können. Ein inniges Liebesverhältnis, eine dauerhafte Ehe.

Jungfrau und Löwe

Der Löwe ist sexgebunden, die Jungfrau interessiert sich mehr für Sicherheit als für Tummelei im Bett. Darüber werden sich Streitigkeiten ergeben, vor allem aber auch wegen der unseligen Neigung der Jungfrau, Kritik zu üben - und der Löwe ist und bleibt über jede Kritik erhaben. Die praktische, sachliche Lebenseinstellung der Jungfrau verträgt sich auch nicht mit der überschwänglichen, optimistischen Natur des Löwen. Ein Verhältnis dürfte nur von ganz kurzer Dauer sein, eine Ehe kann zu einer Katastrophe werden.

Jungfrau und Jungfrau

Sie haben die sexuelle Zurückhaltung gemeinsam und betrachten eine Liebesbeziehung als Grundlage einer wichtigeren Angelegenheit, nämlich einer Partnerschaft fürs Leben. Die Anforderungen im Schlafzimmer werden nicht übertrieben sein, aber das schließt Beschwerden und Kritik nicht aus. Dagegen kann die Jungfrau einfach nicht an. Ein gespanntes Verhältnis, aber eine Ehe steht unter guten Aspekten, wenn Langeweile nicht zu früh einsetzt.

Jungfrau und Waage

Die liebevolle, zärtliche Waage fühlt sich vom kühlen, analytischen Wesen der Jungfrau zurückgestoßen. Mit ihrer übertriebenen Kritik untergräbt die Jungfrau das Selbstvertrauen der Waage. Der gelegentliche Leichtsinn der Waage missfällt dem Jungfrau geborenen, der Unbesonnenheit nicht erträgt. Die beiden Zeichen haben wenig Gemeinsames. Ein schwieriges Verhältnis; eine Ehe zieht man besser nicht in Betracht.

Jungfrau und Skorpion

Diese beiden vertragen sich im Grunde sehr gut, auch wenn die Jungfrau das sexuelle Feuer des Skorpions zum Erlöschen bringen kann. Der Skorpion möchte die Sexualität der Jungfrau wecken, und sie wundert sich, dass er so draufgängerisch ist - können sie nicht ebenso sehr Freunde wie Liebespaar sein? Wenn sich die Jungfrau auf einen Kompromiss einlässt, fügt sich der Skorpion. Ein interessantes Verhältnis mit guten Aussichten für eine dauernde Verbindung.

Jungfrau und Schütze

Die unbekümmerte Einstellung des Schützen zum Sex kann die Jungfrau zum Wahnsinn bringen. Ihr Verlangen nach Sicherheit kommt bei dieser Beziehung so sehr zu kurz, dass sie wirklich leidet. Der Schütze bemüht sich kaum oder gar nicht, die Bedürfnisse der Jungfrau zu verstehen, und verliert über ihrer vorsichtigen, prüden Einstellung zum Sexuellen die Geduld. Unweigerlich wird sich der Schütze nach einem anderen erotischen Ventil umsehen. Die beiden können ein Wochenende miteinander verbringen, aber niemals ein ganzes Leben.

Jungfrau und Steinbock

Die Jungfrau mag sich zum Steinbock hingezogen fühlen, doch das Feuerwerk wird verpuffen. Sie findet, dass sie wegen der anderweitigen Interessen des Steinbocks die zweite Geige spielt, und das kann zu einem Konflikt führen. Sonst harmonieren die beiden Zeichen. Beide sind sehr praktisch, emotionell zurückhaltend, sparsam, geistig aktiv. Ein Verhältnis könnte ziemlich langweilig sein, eine Ehe aber gut und dauerhaft.

Jungfrau und Wassermann

Beide sehen in einer Liebesbeziehung eher einen intellektuellen Zeitvertreib als körperliche Betätigung. Diese ideale Übereinstimmung wird durch andere Differenzen gestört. Die Jungfrau ist in Bezug auf Sex sittenstreng, der Wassermann neigt zu Seitensprüngen. Sie fühlt sich vernachlässigt, er vermisst bei ihr spontane Reaktionen. Die Liebe wird mit der Zeit eher abnehmen als wachsen. Ein realistisches Verhältnis; eine Eheschließung wäre unklug.

Jungfrau und Fische

Bei der Jungfrau ist Liebe eng verbunden mit Geborgenheit, körperliches Bedürfnis mit geistiger Übereinstimmung. Bei Fischen ist Liebe allumfassend, bildet den Mittelpunkt des Lebens, des Asthenischen, der Romantik und der emotionalen Regungen. Die umsichtige, disziplinierte Einstellung der Jungfrau zum Sex ist ganz verkehrt, wenn sie es mit den schwülstigen, uneingeschränkten Wünschen der Fische zu tun bekommt. Wenn die Zurückhaltung der Jungfrau nicht durchbrochen werden kann, ergibt sich eine kurzfristige, wenig beglückende Verbindung und eine unglückliche Ehe.

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